4 Goldene Regeln für Kosmetik | SLOW BEAUTY
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4 Goldene Regeln für Kosmetik

Ich habe einmal die Kriterien zusammengefasst, die für mich gute Kosmetikprodukte ausmachen. Man könnte sie auch meine „goldenen Regeln“ für Kosmetikprodukte, die ich selbst erstelle oder kaufe nennen, denn an ihnen geht für mich kein Weg vorbei. 

Allerdings müssen wir in dem Zusammenhang auch über die No-Gos sprechen.

Meine Kosmetikprodukte (ob selbst gerührt oder nicht) müssen immer folgende Kriterien erfüllen

1.Oberstes Gebot: Muss zu meinem Hauttyp und Hautzustand passen

    • Ich habe trockene Haut, es muss  also Feuchtigkeit rein
    • und Reife Haut also müssen Regeneration und Durchblutung angeregt werden

2. Clean Cosmetics (MEINE Definition)

    • Frei von Schadstoffen à die Dosis macht das Gift
    • Muss sauber hergestellt sein und ordentlich konserviert
    • Bei Kaufkosmetik: nach der Kosmetikverordnung ordentlich konserviert und deklariert

3. Transparenz

4. Nachhaltigkeit

    1. Möglich pflanzlich und aus kontrolliert biologischem Anbau
    2. Verpackung möglichst wiederverwertbar, keine Umverpackung
    3. Biologisch abbaubar à Gefahrenstoff Piktogramme auf ätherischen Ölen

 

Was es nicht sein muss / darf

  1. Nicht mit aller Gewalt natürlich, wenn synthetische Rohstoffe oder chemisch veränderte Stoffe in bestimmten Fällen besser sind
  2. Kosmetikprodukte werden für den Verkauf optimiert, nicht für die optimale Hautgesundheit
  3. Der „sanfteste“ Weg ist nicht immer der beste. Bsp. Microneedling à Ich gehe gerne auch mal an die Grenzen, siehe auch chemisches Peeling. Weil ich es kann.

 

Fazit: Man muss ja erst mal wissen was der eigenen Haut guttut und was ihr schadet. Bei Kaufkosmetik, dieGoldene Regeln für Kosmetik - Beauty Dschungel Podcast für den Verkauf optimiert ist, ist das auf lange Sicht unmöglich.